9. Mai 2010
Geputtet für Trauerland
Hatten. Zwei Golfturniere und eine Tombola hat der Golfclub Hatten e. V. in der ersten Maiwoche zugunsten von Trauerland ausgerichtet. Den Erlös über 1.645 Euro aus Startgeldern und Losverkauf überreichte der Präsident des Golfclubs, Günter Behnken, gestern beim Clubabend den Trauerland-Ehrenamtlichen Roswitha Althoff, Gesche Wieder und Wilhelm Arndt.
„Diese Aktionen waren einfach toll. Die Gäste des Golfclubs standen Schlange nach den Losen, innerhalb von 20 Minuten waren sie verkauft. Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen, die diese Veranstaltungen möglich gemacht haben – und auch dafür, dass wir die Gelegenheit hatten, die Arbeit von Trauerland vorzustellen“, sagte Wilhelm Arndt. Er engagiert sich seit langem in den Oldenburger Trauerland-Gruppen.
8. November 2009
Tennisveranstaltung zugunsten Trauerland

Dr. Jutta Welzel (Mitte) und Oliver Brandt (rechts) überreichen „Trauerland“-Geschäftsführer Herbert Brandt den Scheck
Foto: Jörg Würdemann
Varel. Benefizveranstaltung der Vareler Tennisschule Oliver Brandt übertraf alle Erwartungen
Am Sonntag, 8 November, vergnügten sich mehr als 120 Tennisbegeisterte in der Tennishalle des TV Varel, u.a. beim Cardio-Tennis und auf dem Tennisspielplatz. Auch für das leibliche Wohl war durch ein umfangreiches und kostenloses Buffet gesorgt. Die Begeisterung über das tolle Angebot versetzte die Gäste in Spendenlaune. Am Ende der Veranstaltung konnten der Leiter der Tennisschule, Oliver Brandt, und Dr. Jutta Welzel (Pius Hospital Oldenburg) dem Geschäftsführer von Trauerland Bremen, Herbert Brandt, einen Spendenscheck über stolze 2.000 Euro überreichen. Oliver Brandt bedankte sich bei allen Helfern, Trainern, Eltern und Vereinsmitgliedern für die Unterstützung, diese Benefizveranstaltung zu realisieren. Herbert Brandt bedankte sich ebenfalls bei allen Beteiligten und betonte: „Trauerland freut sich über ein solches Engagement, dass es uns ermöglicht, unsere Arbeit vorzustellen und durch die Spenden das Angebot zu sichern.“
29. September 2009
LzO-Kunden spenden

Herbert Brandt, Caroline Herzogin von Oldenburg und Martin Grapentin dankten allen Spendern ganz herzlich und werteten die hohe Spendenbereitschaft der LzO-Kunden als ein Zeichen der besonderen Aufgeschlossenheit für die vielfältigen sozialen und gemeinnützigen Aufgaben der beiden Vereine. Foto: LzO
Oldenburg. Zwei Schecks im Gesamtwert von mehr als 20.000 Euro hat Martin Grapentin, Vorsitzender des Vorstandes der Landessparkasse zu Oldenburg (LzO), gestern Nachmittag an Ihre Königliche Hoheit Caroline Herzogin von Oldenburg, 1. Vorsitzende des Vereins der Freunde des Elisabeth-Kinderkrankenhauses, und an Herbert Brandt, Geschäftsführer des Vereins Trauerland – Zentrum für trauernde Kinder und Jugendliche e. V., überreicht.
Die LzO hatte aus Anlass der offiziellen Einweihung ihrer neuen Zentrale in Oldenburg anstelle von Präsenten um Spenden an ihre Regionale Stiftung gebeten, die sich für gemeinnützige Projekte im Geschäftsgebiet der LzO engagiert. Insgesamt spendeten die Teilnehmer an der Einweihungsveranstaltung den stolzen Betrag von 20.185 Euro, der jetzt zu gleichen Teilen weitergeleitet wurde.
Nach den Worten von Herbert Brandt wird der Verein mit der großzügigen Spende der LzO-Kunden den kürzlich neu gegründeten „Jugendtreff Oldenburg“ unterstützen. Bei dem neuen Jugendtreff handelt es sich um ein monatliches Treffen von Jugendlichen zwischen 14 und 18 Jahren, die sich in einem offenen Gespräch unter fachkundiger Begleitung von hauptamtlichen Kräften des Vereins über den Umgang mit ihrer Trauer und dem Tod austauschen können. Dieser Treffpunkt ergänzt das bisherige Angebot der bisherigen drei Kindergruppen des Vereins in Oldenburg, in denen mittlerweile 33 Kinder betreut werden. (LzO)
21. September 2009
Wildwest-Einsatz für Trauerland

„Wild Wild West“-Nachwuchs auf Schatzsuche am Trauerland-Stand.
Hollen. Über 3.000 Besucher sind gestern der Einladung zum „Wild Wild West“-Freizeitreiterfest auf dem Hof der Familie Harms in Hollen bei Wiefelstede gefolgt. Dank des großen Engagements des Organisationsteams um die Hofeigner und 50 ehrenamtlichen Helfern wurden den Gästen viele Attraktionen rund ums Reiten, aber auch ein buntes Rahmenprogramm mit einer Tombola und einem Flohmarkt geboten. Bei strahlendem Spätsommerwetter und Live-Musik kam das leibliche Wohl ebenfalls nicht zu kurz.
In diesem unbeschwerten und fröhlichen Rahmen konnte sich auch Trauerland mit seiner Arbeit präsentieren und wurde darüber hinaus mit einer 1.000-Euro-Spende bedacht, die für die Trauerland-Arbeit in Oldenburg eingesetzt wird. „Ein großes und sehr herzliches Trauerland-Dankeschön geht an die Initiatoren und Mitwirkenden des Reiterfestes“, sagte Trauerland-Mitarbeiterin Carolin de Witt am Ende der Veranstaltung.
6. August 2009
Nun auch monatlicher Jugendtreff in Oldenburg – Start am 15. August
Oldenburg - Zentrum für trauernde Kinder und Jugendliche. V. bietet ab sofort auch in Oldenburg einen offenen Jugendtreff in den Räumen des Jugendwerks der AWO Weser-Ems e. V., Bahnhofstraße 23, an. Das erste Treffen ist am Sonnabend, 15. August, von 13.30 bis 15 Uhr. Danach wird er – außer in den Schulferien – regelmäßig am zweiten Sonnabend im Monat stattfinden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. „Der Treff bietet Raum für Gespräche und Austausch für Jugendliche, bei denen ein nahestehender Mensch gestorben ist“, erläutert Diplom-Pädagogin und Trauerland-Mitarbeiterin Olga Minulina-Sasse. Die Leiterin des künftigen Oldenburger Jugendtreffs ist telefonisch unter 0421-343 668 oder per E-Mail über die Kontaktseite zu erreichen.
27. Februar 2009
Kleine Beträge mit großer Wirkung

Spendenübergabe im Großen Haus: (v.l.n.r.) Generalintendant Markus Müller, Inner Wheel-Präsidentin Dr. Karin Bockelmann, Vize-Präsidentin Ulrike Grote-Stahl, Zentrums-Geschäftsführer Herbert Brandt. Foto: Andreas Etter
Oldenburg. Pure Freude auf der Bühne im Großen Haus des Staatstheaters: Dr. Karin Bockelmann, Präsidentin des Inner Wheel Clubs Oldenburg, übergab am 27. Februar die stolze Spende von 3.305 Euro an den kaufmännischen Geschäftsführer des Zentrums für trauernde Kinder und Jugendliche e.V., Herbert Brandt. Die Summe entspricht dem Erlös eines „Theatersonntags“ am 22. Februar, den der Inner Wheel Club gemeinsam mit dem Generalintendanten des Oldenburgischen Staatstheaters und Botschafter des Zentrums, Markus Müller, veranstaltet haben. 120 kleine und große Besucher konnten an diesem Tag hinter die Kulissen des Theaters schauen, sich danach an einem leckeren Buffet in der Exerzierhalle stärken, um anschließend eine amerikanische Versteigerung zu erleben. Einen vergnüglichen Abschluss des kurzweiligen Theatertages bildete die Aufführung der „Kleinen Zoogeschichte“. Der Tag war für alle Beteiligten ein voller Erfolg, so die Bilanz der Initiatoren.
Herbert Brandt bedankte sich herzlich für den Einsatz und die Unterstützung im Namen des Zentrums für trauernde Kinder und Jugendliche e.V. „Dieses beispielhafte Engagement hilft die Qualität unseres Angebots zu sichern, das sich ausschließlich durch Spenden trägt.“ In Bremen und Oldenburg bietet das Zentrum zurzeit 150 Kindern und Jugendlichen sowie deren Familien den notwendigen geschützten Raum für ihren individuellen Trauerweg nach dem Tod eines nahestehenden Menschen.
18. Dezember 2008
Weihnachtsüberraschung von Oldenburger Juwelier

v.l.n.r.: AURUM-Inhaber Ilse und Rainer Harms mit Herbert Brandt
Einen Scheck über 1.500 Euro zugunsten des Zentrums für trauernde Kinder und Jugendliche e.V. überreichte Ilse Harms, die Inhaberin des Juweliergeschäfts AURUM, an Herbert Brandt, den kaufmännischen Geschäftsführer des gemeinnützigen Vereins. „Wegen eines Sortimentwechsels stand bei uns im November eine Sonderaktion an und wir hatten die Idee, dass nicht nur unsere Kunden, sondern auch eine regionale gemeinnützige Organisation mit zehn Prozent des Erlöses davon profitieren sollte. Die Entscheidung, das spezielle Angebot für trauernde junge Menschen zu fördern, ist uns leicht gefallen“, erklärte Rainer Harms. Besonders gefreut habe das AURUM-Team, wie gut diese Aktion bei den Innenstadt-Besuchern angekommen sei. „Nicht nur Kunden haben sich positiv über die Idee geäußert, sondern auch Menschen, die zufällig bei uns vorbeigekommen sind, haben spontan gespendet.“ „Natürlich freuen wir uns sehr über die hohe Spende“, so Zentrums-Geschäftsführer Herbert Brandt, „aber mindestens ebenso wertvoll ist die öffentliche Aufmerksamkeit, die durch das tolle Engagement von AURUM erreicht wurde. Je bekannter das Angebot für trauernde Kinder und Jugendliche wird, desto eher können Betroffene den Weg zu uns finden.“ So sei eine junge Mutter, deren Mann vor kurzer Zeit verstarb, durch die Aktion bei AURUM auf das Angebot des Zentrums aufmerksam geworden. Mittlerweile sind ihre Kinder in einer Oldenburger Gruppe dabei.
4. Dezember 2008
Botschaftertreffen: Müller trifft Müller

Gute Laune beim „Familien“-Teffen: Markus Müller, Ina Müller, Herbert Brandt.
Foto: michaelstephan.eu - honorarfrei
Im Anschluss an ihr Konzert „Liebe macht taub“ in der ausverkauften Oldenburger EWE Arena am 4. Dezember traf sich die vielseitige Künstlerin Ina Müller mit dem Generalintendanten des Oldenburgischen Staatstheaters, Markus Müller, um sich über ihr gemeinsames Engagement für das Zentrum für trauernde Kinder und Jugendliche e.V. auszutauschen. Die beiden gehören zur ständig wachsenden Botschafterfamilie, die sich die ideelle Unterstützung des Zentrums auf die Fahne geschrieben hat. „Als ich von dem Projekt gehört habe, hat mich das sehr bewegt. Ich habe spontan tiefe Dankbarkeit empfunden, dass mir und meinen vier Schwestern ein so harter Schicksalsschlag in der Kindheit erspart geblieben ist“, so Ina Müller. Sie trage sehr gern dazu bei, dass diese gesellschaftlich enorm wichtige Arbeit mehr Öffentlichkeit erfahre. Markus Müller, der sich seit Januar 2007 für das Zentrum einsetzt, ergänzt: „Obwohl alltäglich, ist das Thema Tod und Umgang mit Tod in gewisser Weise ein Tabuthema. Viele setzen sich erst damit auseinander, wenn sie im unmittelbaren Umfeld betroffen sind. Gerade Kinder und Angehörige brauchen dann dringend Unterstützung. Hier greift in vorbildlicher Weise das Angebot des Vereins. Besonders freut mich natürlich, dass es mittlerweile auch drei Trauergruppen in Oldenburg gibt.“
Herbert Brandt, kaufmännischer Geschäftsführer des Zentrums, freute sich ebenfalls über das Zusammentreffen zu später Stunde: „Es ist eine schöne und wichtige Anerkennung für unsere Arbeit, wenn sich Menschen wie Ina Müller und Markus Müller trotz übervoller Terminkalender Zeit für ihre Botschafteraufgabe nehmen.“
30. Oktober 2008
Oldenburger Juwelier AURUM spendet doppelt Freude

Die Juweliere Ilse und Rainer Harms vor ihrem Geschäft AURUM in der Oldenburger Achternstraße (Foto: Brandt)
Eine schöne Idee hatte das Inhaberehepaar Ilse und Rainer Harms vom Juweliergeschäft AURUM in der Oldenburger Innenstadt: Der große Sonderverkauf vom 30. Oktober bis zum 15. November 2008 wegen eines Sortimentswechsels ist nicht nur von hohen Nachlässen begleitet, was sicherlich die Kunden freut, sondern kommt auch dem Zentrum für trauernde Kinder und Jugendliche zugute. Denn zehn Prozent von jedem Verkauf kommt dem Zentrum zugute. Außerdem stehen Spendenboxen im Verkaufsraum, Flyer sind ausgelegt und die Schaufenster weisen großflächig auf die Aktion zugunsten des Zentrums hin. „Wir sind begeistert von diesem Engagement und freuen uns sehr über die öffentliche Aufmerksamkeit, die vom gesamten AURUM-Team mit getragen wird.“, sagt Herbert Brandt, kaufmännischer Geschäftsführer des Zentrums für trauernde Kinder und Jugendliche.
29. Oktober 2008
Trauer hält sich nicht an Wartelisten ...

Das Oldenburger Zentrumsteam (v.l.n.r.)
Herbert Brandt, Olga Minulina-Sasse und Carolin de Witt (Foto: privat)
... darauf reagiert das Zentrum für trauernde Kinder und Jugendliche e.V., Bremen, nun mit der Erweiterung des regionalen Oldenburger Angebots um eine dritte Gruppe für Kinder, die einen für sie wichtigen Menschen durch Tod verloren haben. „Wir schaffen für die betroffenen Kinder den geschützten Raum, den sie brauchen, um ihren ganz eigenen Weg durch die Trauer zu finden. Dabei werden sie von Pädagoginnen und geschulten Ehrenamtlichen begleitet und unterstützt.“, sagt Herbert Brandt, Mitglied der Geschäftsführung des Zentrums.
Vor dem Hintergrund der gerade ausgelaufenen Förderung durch Aktion Mensch ist das Zentrum dringend auf möglichst kontinuierliche finanzielle Hilfe angewiesen – auch um ein stabiles Fundament für eine nachhaltige Entwicklung aufzubauen. Jeder Euro, der dem gemeinnützigen Verein gespendet wird, hilft dabei. Am Samstag, 8. November, haben betroffene Familien, nach vorheriger Anmeldung, wieder die Möglichkeit, beim monatlichen „Schnuppervormittag“ das Angebot des Zentrums kennen zu lernen.
Dringend gesucht werden noch Oldenburger, die sich ehrenamtlich in der Gruppenarbeit engagieren möchten. Für weitere Informationen ist das Zentrumsteam in Oldenburg unter 0441 – 56 003 33 oder über die Kontaktseite im Internet zu erreichen.
20. Oktober 2008
Fahnen von den Olympischen Spielen in Peking ersteigern
Der Handball-Bundesligist VfL Oldenburg und der Basketball-Bundesligist EWE Baskets Oldenburg unterstützen eine Versteigerung, dessen Erlös an die beiden Organisationen Wildwasser e. V. und das Zentrum für trauernde Kinder und Jugendliche e. V. geht. Auf der Homepage des VfL gibt es zwei Fahnen von den Olympischen Spielen in Peking zu ersteigern. Auf einer hat der komplette Kader der deutschen Basketball-Nationalmannschaft, auf der anderen der Kader der deutschen Handball-Nationalmannschaft der Frauen unterschrieben – jeweils handelt es sich um 21 Unterschriften. Jede Fahne wird einzeln versteigert.

Foto: Quelle: www.vfloldenburg.de
„Zuerst wollte ich Dirk Nowitzki zu einem Engagement bei den EWE Baskets überreden. Als das leider nicht geklappt hat, ist eben die Idee der Versteigerung entstanden“, schmunzelt Heike Horstmann, die lange für den VfL spielte und insgesamt 168 Mal das Trikot der Nationalmannschaft trug. Die 100 mal 60 cm großen Fahnen kaufte Heike Horstmann – bei den Spielen noch die Co-Trainerin der deutschen Handballfrauen – im Olympischen Dorf. Noch während Olympia ließ sie die Sportlerinnen und Sportler unterschreiben.
Wer die Fahnen mit den Unterschriften u. a. von Basketball-Superstar Dirk Nowitzki oder der Welthandballerin 2007, Nadine Krause, ersteigern möchte, hat dazu bis zum 6. November um 23.59 Uhr Gelegenheit. „Ich hoffe, es kommt viel zusammen“, sagt Horstmann. Die ersteigerten Fahnen werden bei Spielen der EWE Baskets und des VfL Oldenburg in der EWE ARENA übergeben, so der Käufer/die Käuferin dies wünscht und dazu die Gelegenheit hat. Als Übergabe-Termin der Basketballfahne ist der 22. November (EWE Baskets Oldenburg - Brose Baskets Bamberg) anvisiert. Die Fahne der Handballerinnen soll am 8. oder 9. November bei der Europapokal-Partie des VfL gegen den ungarischen Vertreter Dunaferr NK übergeben werden. Die Käuferin/der Käufer wird selbstverständlich zu der jeweiligen Partie mit einer Begleitperson eingeladen. (Quelle: www.vfloldenburg.de)
Hier geht’s zur Versteigerung: www.vfloldenburg.de
9. Oktober 2008
Landessparkasse zu Oldenburg fördert im dritten Jahr Oldenburger Gruppenangebot

Bei herrlichem Herbstwetter wurde der Scheck auf der Dachterrasse der LzO in Oldenburg übergeben. Herbert Brandt, Gabriele Mesch, Christian Köhler (v.l.n.r.).
Foto: Brandt
Oldenburg. Mit 3.000 Euro fördert die Landessparkasse zu Oldenburg nun im dritten Jahr die regionale Gruppenarbeit des Zentrums für trauernde Kinder und Jugendliche e.V., Bremen. Bei der Scheckübergabe am 9. Oktober in den Räumen der LzO begründete Gabriele Mesch vom Stabsbereich Vorstand der Landessparkasse das Engagement: „Die gezielte Unterstützung junger Menschen, die durch den Tod eines nahestehenden Menschen in ihren Grundfesten erschüttert wurden, besitzt eine hohe gesellschaftliche Relevanz und schließt eine wichtige Versorgungslücke.“ Christian Köhler, LzO-Direktor der Regionaldirektion Oldenburg/Privatkundengeschäft fügte hinzu: „Wir tragen sehr gern unseren Teil dazu bei, dass dieses Angebot auch in unserer Region fest verankert wird.“ Die 3.000 Euro sind die letzte Teilzuwendung der dreijährigen Gesamtförderung von 9.000 Euro aus den Mitteln des LzO-Lotteriespiels „Sparen + Gewinnen“. Herbert Brandt, kaufmännischer Geschäftsführer des Zentrums, erklärte: „Konkret bedeutet die Fördersumme, dass wir die dritte Gruppe nach den Herbstferien eröffnen können. Seit 2006 hat die LzO damit jeweils den Start einer Gruppe ermöglicht.“ Für die neue Gruppe sucht das Zentrum noch dringend ehrenamtliche Mitarbeiter.
17. August 2008
RC Helle lädt zu Erlebnistag auf Reiterhof
Nicht nur Reiten war angesagt am letzten Sonntag vor Ferienende, den die Familien des Zentrums für trauernde Kinder und Jugendliche aus der Region Oldenburg auf dem Reiterhof RC Helle verbracht haben. Gastronomin Sonja Kunze vom „Reiterstübchen“ und der Vorstand haben sich viel einfallen lassen und diesen Tag zu einem ganz besonderen Erlebnis für alle Eingeladenen werden lassen. Die Angebote zu angeln, zu reiten, zu malen, das Gelände zu erkunden und sogar eine Theateraufführung zu erleben, haben für gute Stimmung gesorgt. Außerdem hat Sonja Kunze kulinarisch mächtig aufgefahren und so für das leibliche Wohl gesorgt. „Das ist supercool hier“, strahlte die 8jährige Lea, die seit einem halben Jahr eine der Oldenburger Gruppen des Zentrums besucht.

Gutgelaunte Zweibeiner auf wohlerzogenen Vierbeinern. Foto: Hanke
Tatkräftige Hilfe an diesem sonnigen Tag erhielt Sonja Kunze durch den Vorstand und die Mitglieder des RC Helle sowie von den Schauspielern des Oldenburgischen Staatstheaters Norbert Wendel und René Schack.

Highlight am Nachmittag: Die Aufführung der „Kleinen Zoogeschichte“ von René Schack vom Oldenburgischen Staatstheater. Foto: Brandt
15. Juli 2008
Zentrum präsentiert sich bei Reitturnier
Bad Zwischenahn/Helle. Mit einem Informationsstand präsentierte sich das Zentrum auf Einladung des Reitclubs Helle e.V. auf dem traditionellen „Heller Sommerturnier“ am 12. und 13. Juli. Besonders die kleinen Besucher hatten viel Spaß an den Spielangeboten des Zentrums. "Wir danken dem RC Helle für die freundliche Aufnahme und die Möglichkeit, die Arbeit des Zentrums einem großen Publikum vorzustellen", sagte Zentrumsmitarbeiter Herbert Brandt am Ende der Veranstaltung.

Pferde durften nicht mitspielen ... Foto: Brandt
13. Juni 2008
Zentrum veranstaltet Bücherabend in Oldenburg
Oldenburg. Das Zentrum für trauernde Kinder und Jugendliche e. V. lädt zu einem Bücherabend am Mittwoch, 25. Juni, in das Oldenburger Lukas-Haus im Helmsweg 21 ein. Beginn der Veranstaltung ist um 18.30 Uhr und der Eintritt ist frei. Olga Minulina-Sasse vom pädagogischen Team des Zentrums wird eine Auswahl von Kinder- und Jugendbüchern zu den Themen Tod und Trauer vorstellen. Der Schwerpunkt wird auf Arbeitshilfen liegen, die trauernde Kinder und Jugendliche dabei unterstützen können, sich aktiv mit ihren oft widersprüchlichen Gefühlen und Gedanken auseinanderzusetzen. Damit sich die Gäste gleich vor Ort über das mittlerweile umfangreiche Literaturangebot zum Komplex Sterben, Tod und Trauer informieren können, wird die CvO Unibuch Buchhandlung einen Büchertisch mit dem Fokus auf Kinder- und Jugendliteratur aufbauen. Weitere Informationen gibt es unter 0441 - 560 03 33 und per E-Mail an die "Gruppe Oldenburg".
29. April 2008
Johann Bünting-Stiftung fördert Gruppenangebot in Oldenburg

Freuen sich über die großzügige Unterstützung: Doris de Wall, Vorstandsassistentin der Johann Bünting-Stiftung, Peter Kappenberg, Vorstandsmitglied der Johann Bünting-Stiftung, Olga Minulina-Sasse, Pädagogische Leiterin der Gruppen des Zentrums für trauernde Kinder und Jugendliche e. V. in Oldenburg, Herbert Brandt, Referent für Marketing des Zentrums, und Axel Kugelstadt, Vorstandsmitglied des Zentrums. Foto: Brandt
Oldenburg. Mit 4.000 Euro fördert die Johann Bünting-Stiftung aus Leer die Gruppenarbeit des Bremer Zentrums für trauernde Kinder und Jugendliche e. V. in Oldenburg. Bei der Scheckübergabe am heutigen Nachmittag in den Oldenburger Gruppenräumen begründete Peter Kappenberg, Vorstandsmitglied der Bünting-Stiftung, das Engagement: „Das Unterstützungsangebot für junge Menschen, die durch den Tod eines nahe stehenden Menschen in ihren Grundfesten erschüttert wurden, besitzt eine hohe gesellschaftliche Relevanz und schließt eine wichtige Versorgungslücke. Wir tragen sehr gern unseren Teil dazu bei, dass diese Arbeit in der Region fest verankert wird.“ Axel Kugelstadt, Vorstandsmitglied des Zentrums, zeigte sich sehr erfreut über die Unterstützung. Denn mit der Fördersumme könne das Zentrum „drei betroffenen Kindern rund ein Jahr lang einen Gruppenplatz bieten“.
4. Januar 2008
Aktion „Adventskalender“ vom Einkaufsland FAMILA Wechloy in Oldenburg
Auch der Oldenburger Einzelhandel setzt sich für das Zentrum für trauernde Kinder und Jugendliche ein. Drei Oldenburger Hilfsorganisationen wurden im Rahmen der Aktion „Adventskalender“ an den Dezemberwochenenden mit einem großen Geschenkesack des im Einkaufsland angesiedelten Einzelhandels bedacht. Am 22. Dezember hieß es für das Oldenburger Team des Trauerzentrums „auspacken“. Marktleiter Lutz Herbst übergab die Geschenke an die Oldenburger Teamleitung Olga Minulina-Sasse und Herbert Brandt. Die Kinder der Trauergruppen können sich über Spiele, Bücher, Kuscheltiere, Geschenkgutscheine u.v.m. freuen. Wir bedanken uns herzlich für diese Aktion.

Geschenkeübergabe im FAMILA Einkaufsland Oldenburg Wechloy mit Marktleiter Lutz Herbst (2.v.l.)
4. Januar 2008
Weihnachtssterne für das Trauerzentrum
Oldenburg. Eine tolle Idee hatte die 17-jährige Schülerin Jette de Witt aus Oldenburg: Sie bastelte Weihnachtssterne verschiedener Größe und verkaufte sie zugunsten der Oldenburger Gruppen des Zentrums. Jette hat schon im Sommer gebastelt, da sie zurzeit ein Jahr als Gastschülerin in Ecuador verbringt. Den Verkaufserlös von 91 Euro übergab die Mutter, die auch den Verkauf übernahm, im Namen von Jette. Wir sagen für dieses Engagement herzlichen Dank!
15. Dezember 2007
Warmes zugunsten des Zentrums in Oldenburg

Die Truppe des Ladies-Circle 28
mit dem Ministerpräsidenten Christian Wulff
Oldenburg. Zum zweiten Mal hat die Oldenburger Gruppe des Serviceclubs Ladies-Circle 28 vollen Einsatz für das Zentrum gezeigt. Der Erlös des traditionellen Glühweinverkaufs am dritten Adventssamstag in der Oldenburger Fußgängerzone teilt sich das Zentrum in diesem Jahr mit der Berufseinstiegsklasse Farbtechnik der Berufsbildenden Schulen. Am Info-stand des Zentrums herrschte reger Betrieb. Auch die Politik, vertreten durch den niedersächsischen Ministerpräsidenten Christian Wulff, den Parlamentarischen Staatssekretär Thomas Kossendey und den Oldenburger Oberbürgermeister Prof. Dr. Gerd Schwandner, zeigte sich interessiert. Auch das Wetter spielte mit und viele Besucherinnen und Besucher wärmten sich bei einem Glühwein auf. Vielen Dank sagen wir Mitstreiterinnen vom Ladies-Circle 28 für ihr tolles Engagement!
11. Dezember 2007
Elterngruppe hilft trauernden Kindern
Oldenburg. Eltern des Oldenburger Kindergarten St. Christophorus haben Adventsgestecke gebastelt, die zu Gunsten des Zentrums für trauernde Kinder und Jugendliche verkauft wurden. Der Erlös von € 230,10 wurde von Kindern der Einrichtung und den Mitorganisatorinnen Mirjam Klibin-gat und Marion Reinhard übergeben. Mirjam Klibingat initiierte gemein-sam mit acht Müttern diese Aktion. Die Beteiligten verkauften am 2. November 37 Gestecke und freuen sich, dass sie mit dem Erlös die Ar-beit des Zentrums für trauernde Kinder und Jugendliche in Oldenburg unterstützen können.

Marion Reinhard (links) und Mirjam Klibingat mit Kindern bei der Scheckübergabe
15. November 2007
Patchworkgruppe überreicht Spende
Oldenburg. Die Patchworkgruppe des Lukas-Hauses in Oldenburg überreichte heute einen Scheck über 350 Euro zur Verwendung für die Gruppenarbeit in Oldenburg. Anlässlich der diesjährigen Patchwork- und Kreativausstellung im Lukas-Haus wurden durch Kuchenverkauf und eine Tombola 700 Euro Überschuss erwirtschaftet, die zu gleichen Teilen der Gruppe Oldenburg des Zentrums für trauernde Kinder und Jugendliche e.V. und der Bücherei des Lukas-Hauses zugute kommen. Wir danken den Initiatorinnen.

Geldübergabe an die Büchereileiterin Heidi Schlichting (4.v.l.) und Herbert Brandt vom Trauerzentrum
16. Oktober 2007
2.000 Euro für Trauerzentrum
Oldenburg: Unterstützung für die regionale Gruppe Oldenburg des Zentrums für trauernde Kinder und Jugendliche e.V.: Einen Scheck über 2.000 Euro übergab der Oldenburger Knut Reese in seiner Funktion als Geschäftsführer der Heinrich Helms Metallwarenfabrik GmbH, Bremen, dem Koordinator für Regionale Gruppen des Trauerzentrums, Herbert Brandt. Die finanzielle Sicherung über Spenden ist ein wichtiger Aspekt, aber nicht der einzige. Auch der Mut, wach zu sein für die Betroffenen, die Unsicherheit im Umgang mit trauernden Menschen, vor allem mit Heranwachsenden, zu überwinden und auf das Angebot des Zentrums für trauernde Kinder und Jugendliche aufmerksam zu machen, ist erforderlich und wichtig.

Knut Reese (links) bei der Scheckübergabe an Herbert Brandt
19. September 2007
Ein Jahr Zentrum für trauernde Kinder und Jugendliche im Lukas-Haus
Oldenburg. Am 19. September 2006 war es soweit: Eine Lücke im Angebot zur Trauerarbeit in Oldenburg wurde geschlossen. Die erste regionale Gruppe des Zentrums für trauernde Kinder und Jugendliche e. V., Bremen, bot zunächst zwölf Kindern im 14-täglichen Rhythmus einen geschützten Raum, um ihren eigenen Umgang mit dem Tod eines nahe stehenden Menschen zu finden. Pastor Zuch hatte in der Nordwestzeitung von der Raumsuche des Vereins in Oldenburg gelesen und spontan Kontakt mit dem Koordinator der regionalen Gruppen, Herbert Brandt, aufgenommen.
Gruppe in Oldenburg gegründet
Das Ziel ist erreicht – das Zentrum für trauernde Kinder und Jugendliche e. V. gründet in
Oldenburg eine zweite Anlaufstelle. Damit kann es nun auch dort betroffenen Familien
ortsnah Hilfe
anbieten. Dies ist vor allem das Verdienst von Herbert Brandt, der in den vergangenen
vier Monaten viele Stunden an der Realisierung gearbeitet hat – und das ehrenamtlich.
Die erste Gruppe startet am 19. September im Lukas-Haus der Kirchengemeinde Osternburg
im Helmsweg 21. Die Räume stellt die Gemeinde auf Initiative von Pastor Andreas Zuch dem
Zentrum für trauernde Kinder und Jugendliche e. V. jeden Dienstag zur Verfügung. Die Leitung der
Unterstützungsgruppen übernimmt Diplom-Pädagogin Olga Minulina-Sasse.
Einmal im Monat finden
Schnuppervormittage für interessierte Familien aus Oldenburg und Umgebung statt.
Die aktuellen Termine finden Sie
hier.

Olga Minulina-Sasse und Herbert Brandt